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Gitarre mit Tasteninstrumenten

Klavier und Klassische Gitarre

auf den ersten Blick wirkt das wie ein recht ungleiches Paar. Nichts desto Trotz gibt es erstaunlich viel Literatur für diese Kombination. Das mag unter anderem daran liegen, dass die Kompositionen im Original nicht für unseren heutigen Flügel bestimmt waren, der in seiner Entwicklung über die Jahre deutlich an Lautstärke gewonnen hat. Aber auch Gitarren waren nicht immer so laut wie heute.

So ist es sicher heute wie damals spannend, wie man den Widersprüchlichkeiten und Gegensätzlichkeiten dieser Instrumente gerecht werden kann. Mit modernen Mitteln der Verstärkung muss die Lautstärke überhaupt kein Problem mehr darstellen. Dennoch liegt der Reiz darin im Gegensatz das "Sich-Ergänzen" zu finden.

Das gleiche gilt natürlich nicht nur für die Aufführungen originaler Kompositionen für Gitarre und Klavier. Es gilt auch dann, wenn das Klavier den Orchesterpart in einem der vielen Werke für Gitarre mit Orchester übernimmt.

Viele? - ja, zumindest gibt es deutlich mehr davon als einigen Orchestermanagern, Dirigenten, Orchestermusikern und deren Publikum bewußt ist. Es gibt eben nicht nur "Concierto de Aranjuez" von Joaquin Rodrigo (alleine von ihm gibt es ein weiteres Konzert für eine Gitarre, eines für zwei und eines für vier Gitarren mit Orchester).

Stravko Zivkovic (Akkordeon) und Radmila Besic (Gitarre)Akkordeon und Gitarre

verbindet man wohl sehr direkt mit dem Thema "Tango".

Zurecht - es ist eine sehr leidenschaftliche Verbindung.

Was ist mit Orgel oder Cembalo?

Insgesamt kann man wohl auch für Gitarre mit Tastenistrumenten sagen, was für Gitarre mit Soloinstrumenten gilt:

Es ist alles eine Frage der Rahmenbedingungen. Denn grundsätzlich gilt:

Wo es einen Auftritt gibt, da gibt es ein Ensemble!