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Gitarre mit Orchester

Gegensätze ziehen sich an

Wenn man sich ein großes Symphonieorchester vorstellt und dann eine Klassische Gitarre, wird man sich ersthaft fragen: Wie können so unterschiedliche Klangkörper zusammen kommen? Das hat Joaquin Rodrigo nicht daran gehindert eines der berühmtesten Konzerte unsere Zeit zu schreiben: das "Concierto de Aranjuez".  Aber Joaquin Rodrigo ist als Komponist hier kein Einzelfall - es gibt viel mehr Konzerte für diese Besetzung als man erwarten würde, wenn man sich aktuelle Spielpläne ansieht. Viele verdienen es mehr gespielt zu werden.

Natürlich ist es eine Herausforderung für Solist und Orchester: Es gilt die "Gegensätze" einfühlsam und geschmeidig zu überbrücken, wo diese störend scheinen und sie effektvoll zu nutzen, wo es sich anbietet.

Gleich zu gleich gesellt sich gern

Der Reichtum an Klangfarben, Mehrstimmigkeit und ihre enorme charakterliche Vielfalt haben der Gitarre nicht umsonst den Ruf eingebracht, wie ein eigenes kleines Orchester zu sein. So genieße ich die Aufgabe fließende Übergänge zwischen kleinem und großem Orchester zu schaffen, wo Einheit gefragt ist. Die Gegesätze haben dann Ihren Platz im Gegenüber von Orchester und Soloinstrument.


Technik macht's möglich

Aufführungen für Gitarre und Orchster gibt es seit mehreren hundert Jahren. In all dieser Zeit haben sich Instrumentenbau und Spieltechnik weiterentwickelt, um den Herausforderungen ihrer Zeit zu entsprechen. So sind wir auch in unserer Zeit in der Lage Aufführungen mit Gitarre und Orchester überzeugend darzubieten - auch ohne elektrische Verstärkung. Aber warum sollten wir?
Ich habe hier eine klare Vorstellung: Weder Hörgenuss noch die Zusammenarbeit der aufführenden Musiker darf leiden. Ist dies gewährleistet, so sollten wir uns erlauben, die Mittel unserer Zeit zu nutzen.

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