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Werkstattkonzert Gitarre-Schlagzeug: Hörbare Hundepsychologie?

von Bernd Hußnätter |
Treffende und unterhaltsame Konzertbesprechung im Main-Echo zum Werkstattkonzert Gitarre und Schlagzeug vom 19. Juli 2015.
Gitarre MarimbaWenn eine Zeitung eine Konzertbesprechung mit "Prickelnd verrückte Hunde-Laute" betitelt, was soll man sich da denken?
Gitarre Tamburin (Mundus Canis)Gitarre Claves (Mundus Canis)Gitarre Rasseln (Mundus Canis)
Hat man das Kammermusikkonzert und Schlagzeuger Christian Wissel und Gitarristin Radmila Besic erlebt, so weiß man natürlich sofort:
Es geht um das Abschlussstück des Konzerts - "Mundus Canis", eine moderne Komposition von Georg Crumb (* 1929). Der Komponist charakterisiert darin musikalisch seine Hunde Tammy, Fritzi, Heidel, Emma-Jean und den "bösen Hund" Yoda.
Die Kritik von Frau Melanie Pollinger im Main-Echo beschreibt ein ausgesprochen vielseitiges Konzert mit einer weich und sonor klingenden Gitarre, magischen Momenten, erotischer Spannung, Eleganz und Sangesfreude. Hierbei wird der moderne Teil als "erfrischend experimentell" und gut zu hören beschrieben und Crumbs Hunde werden gar zur "tierischen Gaudi".

Was soll ich sagen? Ich war dabei...
Wenn Sie es nicht erlebt haben, können Sie es eben nur nachlesen und sich auf die nächste Aufführung freuen.

Hier geht es zum lesenswerten Artikel im Main-Echo vom 21. Juli 2015:
"Prickelnd verrückte Hunde-Laute" von Melanie Pollinger

Zusammenfassung und Fotos: Bernd Hußnätter

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